Kaspersky ist böse

Bild: Jennifer Bourn bei WordPress
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Heute erneut ein Artikel zum Thema Ukraine-Krieg und die Auswirkungen. Diesmal betrifft es die Firma Kaspersky, die Sicherheitssoftware wie zum Beispiel Kaspersky Internet Security anbietet. Das BSI warnt aktuell vor Produkten dieser Firma. Der Grund: Der Hauptsitz der Firma ist Moskau. Das BSI schreibt die Software bräuchte eine Cloudanbindung, die verschlüsselt und nicht prüfbar wäre. Außerdem hätte diese Software unter Windows weitreichende Rechte. Bedingt durch die von russischer Seite ausgesprochenen Drohungen gegen die EU, die NATO und die Bundesrepublik Deutschland wäre das Benutzen dieser Software aktuell mit erheblichen Risiken verbunden. Also am besten deinstallieren. Ich selbst setze schon seit vielen Jahren ausschließlich auf den in Windows eingebauten Virenscanner.

2 Kommentare

  1. Was sich da alles verändert. Ich meine, für die Firma, die sich über Jahre einen Namen aufgebaut hat, ist doch jetzt außerhalb Russlands fast alles vorbei. Echt bitter. Ich habe übrigens auch lange Zeit den Defender benutzt. Vorher hatte ich Avira plus Firewall. Ich habe sogar ein paar Jahre lang die kostenpflichtige Version von Avira eingesetzt, bis ich dann auf den Trichter kam, dass der Defender (der damals noch einen schlechten Ruf hat) einfach ausprobiert habe. Ich war damit zufrieden, bis zu meinem Wechsel auf den iMac.

  2. @Horst: Ich weiß nicht was ich von solchen Warnungen halten soll. Ist die Gefahr wirklich so schlimm? Ich kanns mir nicht vorstellen. Ich denke die BSI übertreibt hier etwas.

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